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| Freizeit und Kultur | ||
| Geschrieben von Astrid Schmidt | ||
| Mittwoch, 18. Januar 2012 | ||
Das Gemeindehaus in Laboe wird umgebaut
Wer derzeit einen Gottesdienst in der Anker-Gottes-Kirche Laboe besucht, muss sich auf einige Einschränkungen einstellen, wenn er in das Gemeindehaus möchte. Denn dort wird zurzeit umgebaut. Der Saal, der bisher den Charme der 1970er Jahre atmete, eng und verbaut war, soll zeitgemäß, modern und vor allem barrierefrei gestaltet werden. Gleich zu Jahresbeginn legten die Mitarbeiter der örtlichen Baufirma Baudach los und entkernten den Raum. Der Plan sieht vor: Zum 40. Jahrestag der Einweihung der Kirche am 1. April soll der Saal in neuem Glanz erstrahlen.
Wer in den Gemeindesaal wollte, musste sich zunächst durch einen engen Eingang zwängen, klein und ein wenig verstaubt war es dort, wo es zum Beispiel gehbehinderte Menschen schwer hatten. Jetzt wird das Gemeindehaus ebenerdig gestaltet, eine behindertengerechte Toilette entsteht und ein großzügiger Saal, der hell und freundlich den Gemeindemitgliedern einen Aufenthaltsort bietet. Die Firma Baudach entfernte jetzt die Zwischenwände im Saal und das Podest. Fußböden und sanitäre Anlagen werden erneuert, die Küche wird ebenfalls vergrößert. Verbessert wird auch die Zugangssituation zum Kirchenbüro. Für die Bauzeit von drei Monaten wirbt Pastor Friedemann Noffke bei den Gottesdienstbesuchern um Verständnis für einige Einschränkungen. Es werde beispielsweise eine Notlösung mit sogenannten Dixi-Toiletten geben, kündigte Noffke an.
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