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| Freizeit und Kultur | ||
| Geschrieben von Gabi Butzke | ||
| Montag, 18. April 2011 | ||
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Hommage an eine alte Lady
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Die Glückwünsche ihres Clubs "Elefantendrieber" nehmen Peter Schinz und seine Honda des Baujahrs 1971 entgegen. Foto: Butzke |
Es ist der 40. Geburtstag des sportlichen Vierzylinder-Motorrads von Honda, das 1971 weltweit die Herzen der Fans höher schlagen ließ. Der luftgekühlte, quer eingebaute Ottomotor mit gerippten Ventil- und Generator-Deckeln hat eine Leistung von 67 PS. Das bedeutet: eine Höchstgeschwindigkeit von 200 Kilometer pro Stunde. Immerhin musste Peter Schinz damals rund 6.000 DM (inklusive elf Prozent Mehrwertsteuer) auf den Tisch legen. Bereut hat er es nie. "Wir hatten schöne Erlebnisse auf unseren Motorrad-Reisen", erzählt er.
Mit seiner Frau Christel war Peter Schinz in ganz Europa unterwegs. Und bis auf einen Auffahrunfall in Österreich ist nie etwas passiert. "Wir machen auch sehr viele Ausflüge mit unserem Club", so Schinz. "Elefantendrieber" heißt der 25 Mitglieder starke Club, der seinen Namen davon hat, dass schwere Motorräder – die Elefanten – eben "getrieben" werden müssen. "Man lebt es", wissen die "Elefantendrieber" und meinen mit "es" das Motorradfahren.
Jüngst im Bürgerhaus "Stakenteich" der Gemeinde Köhn wurde aber nicht gefahren, sondern besonders kräftig gefeiert. Und Peter Schinz mit seiner Honda-beflügelten Kappe und seine elegante Lady, die "Honda CB 500 four", waren dabei die Hauptpersonen.





