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Wirtschaft und Politik
Geschrieben von Astrid Schmidt   
Donnerstag, 17. November 2011

 

Schilderwald wird gelichtet

Ein großes Lob der Mitglieder des Schönberger Bauausschusses ging an den Ortsentwässerungsbetrieb der Gemeinde Schönberg. Ein „sehr positives Ergebnis und eine vorbildliche Arbeitsorganisation“ wurde Jörg Matthies und seinem Team laut Bauausschuss-Vorsitzendem Sönke Stoltenberg (CDU) bescheinigt. „Da können wir rundherum zufrieden sein und das trotz der umfangreichen Investitionen, die im vergangenen Jahr getätigt wurden“, so Stoltenberg weiter. Einstimmig empfahlen die Vertreter den Jahresabschluss 2010 der Gemeindevertretung zur Annahme.

 

  

In den Bereichen Stakendorfer Tor/Lüningsredder/Georg-Thorn-Straße/Strandstraße gilt Tempo 30. Die Beschilderung ist jedoch sehr unbersichtlich und soll nun vereinheitlicht werden. Foto Schmidt

Klar wurde auch, dass der Personalbestand in seiner jetzigen Form erhalten werden muss, da mittlerweile zusätzliche Leistungen für die Umlandgemeinden ausgeführt würden, so der Bauausschuss-Vorsitzende.


Dem Antrag der EIS-Fraktion, den Schilderwald im Bereich Lüningsredder/Georg-Thorn-Straße/Stakendorfer Tor, Strandstraße (zwischen Ostseestraße und Stakendorfer Tor) ein wenig zu lichten, folgten die Mitglieder aller Fraktionen einstimmig. Derzeit ist die Beschilderung dort eher verwirrend und unübersichtlich. Dort soll nun zur Einrichtung einer Tempo-30-Zone Ordnung durch eine sinnvolle Beschilderung geschaffen werden.


Die Einführung der sogenannten Straßenkontrolleure hat sich bewährt und soll beibehalten werden. Zur Erinnerung: Mitte der 90er Jahren waren auf Beschluss der Gemeindevertretung zwei Kräfte eingesetzt worden, die bis zu sieben Stunden wöchentlich ein Auge auf die Gemeindestraßen und Spielplätze haben. Sie sollen Defizite und Mängel rechtzeitig aufnehmen und erkennen, dies der Gemeinde melden, damit der Bauhof zielgerichtet tätig werden kann, bevor größere Schäden entstehen.


Das Thema Skater-Anlage wurde nochmals intensiv diskutiert. Einstimmig wurde jedoch der Sperrvermerk für die 20.000 Euro Planungskosten für eine neue Skateranlage freigegeben. Mehr zu dem Projekt, das auch mit anderen Anlagen im Kreis wie Preetz, Heikendorf und Lütjenburg vernetzt werden soll, lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben des PH. Gefördert wird dieses Konzept auch durch die AktivRegion Ostseeküste.

 

 
 
 

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