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| Freizeit und Kultur | ||
| Geschrieben von Brigitte Lederich | ||
| Montag, 02. August 2010 | ||
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Horst (links) und Rosi Michler (Mitte) freuen sich über die erstmalig vergebene Treue-Urkunde, die Jessica Struss vom Tourismusverband (links) und Bürgermeister Wilfried Zurstraßen den Urlaubern überreichten, die bei Vermieterin Doris Ramp regelmäßig zu Gast sind. Foto: Lederich |
"Sie sind seit drei Jahrzehnten treue Gäste unserer Region", sagt Zurstraßen, "und darüber hinaus sind Sie Protagonisten, die die gute Kunde ins Land tragen, zu Freunden und Verwandten". Zurstraßen übergibt eine Treue-Urkunde, die erste seiner Art, die neue Seebrückenchronik sowie einen Saisonstrandkorb-Gutschein für 2011, auch einen bunten Blumenstrauß erhalten die treuen Gäste.
"Dass wir diese wunderschöne Gegend hier kennengelernt haben lag eigentlich an der Stadt Gütersloh", verrät Rosi Michler, "der Feriendienst bot für Mitarbeiter der Stadtverwaltung turnusmäßig eine Reise an, und so kamen wir 1980 zum ersten Mal nach Schönberg". Es gefiel der Familie aus Westfalen so gut an ihrem Urlaubsort, dass sie gleich ein Jahr darauf wieder nach Schönberg kam. "Unsere Vorfreude war so groß", erzählt Rosi Michler, "dass ich schon auf der Hinfahrt mit meiner Tochter um eine D-Mark wettete, wer wohl als erstes das Hochhaus in Holm sah". Sie hätte sich gleich in die Ostsee verliebt, meinte die Urlauberin, die noch heute auch bei 16 Grad Wassertemperatur zum Baden in die Fluten steigt. "Mir gefällt die Landschaft hier besonders gut", sagt Horst Michler, "wir freuen uns immer wieder auf die Zeit hier".
Zunächst verbrachte das Ehepaar Michler gemeinsam mit den Kindern den Urlaub im Ferienzentrum Holm, seit sechs Jahren buchen sie regelmäßig ihr Urlaubsdomizil bei Doris Ramp am Schönberger Strand. Auch Kinder und Enkel machen seit Jahren hier Urlaub. Inzwischen fühlen sich die Gütersloher in der Probstei schon wie zu Hause, sogar ihre Silberhochzeit haben sie hier gefeiert. Noch treten die Urlauber ihre Reise stets mit dem Auto an. "Wenn das mal nicht mehr geht", meint Rosi Michler, "dann kommen wir eben mit der Bahn".





