"Was ist denn schon Berlin gegen Fiefbergen?"
Traumhaftes Wetter belohnt am Sonnabendmorgen die Entscheidung der Organisatoren, die fünfte Auflage der Radsportveranstaltung "Fiefbergen Rund" vom August in den Mai vorzuverlegen. Bei blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und trockenen Straßen freuen sich die insgesamt 180 Helfer, die ihre Verpflegungspakete entgegen nehmen, auf spannende Rennen und packende Sprints. Auf dem Fiefberger Dorfplatz werden die Bungee-Run-Bahn für die Kinder, die Stände der Sponsoren sowie Bierwagen, Rundgrill, Kuchenzelt, Tische und Bänke aufgebaut.
Für die Schönheit der Probsteier Landschaft haben die Radsportler kaum einen Blick übrig - umso mehr freuen sich die Zuschauer über reizvoller Perspektiven. Foto: Butzke
Nach und nach trudeln auch die Fahrer ein. 370 werden es schließlich sein – eine Rekordbeteiligung. Pünktlich um 12 Uhr wird der 18,8 Kilometer lange Kurs Fiefbergen – Passade – Fahren – Stoltenberg – Gödersdorf – Höhndorf – Schönberg – Fiefbergen für den Autoverkehr gesperrt. In den Dörfern werden die Kurven mit Strohballen gesichert, die der Höhndorfer Enner Stoltenberg geliefert hat. Schönberg teilt den Abschnitt der Bahnhofstraße zwischen Probsteier Allee und Kuhlenkamp in Rennstrecke und Einbahnstraße für den Autoverkehr. Das wurde im letzten Jahr erstmals praktiziert und hat sich bestens bewährt. "Wir geben einen fünfstelligen Euro-Betrag allein für die Absperrungen aus", sagt Chef-Organisator Wilfried Taubner, der angesichts der Sonne seinen Strohhut aufgesetzt hat.
Die Dorfstraße Fiefbergens ist zum Fahrerlager geworden. Auf dem Gelände der Firma Stoltenberg sind Toiletten aufgebaut, weiter hinten am neuen Feuerwehrhaus Duschen. Am alten Feuerwehrhaus herrscht Hochbetrieb bei der Nummernausgabe. Langsam füllt sich auch der Dorfplatz mit Zuschauern. Vor dem "Probsteier Haus" steht der Wagen des Zeitnehmer-Teams. Die Kontaktschiene ist gelegt, die Zielkamera eingerichtet. Tina Martens, Probsteier Kornprinzessin und selbst Fiefbergerin, hat ihre Tracht angelegt und wartet darauf, das Rennen zu eröffnen. Moderator Bernd Schmidt, Präsident des Radsportverbandes Schleswig-Holstein, greift zum Mikrofon.
Der erste Durchgang, den er ansagt, ist die Sponsoren-Parade. Alle Sponsoren sind mit ihren Firmenwagen dabei und gehen hinter den Motorrädern des Ehepaars Maaß auf den Kurs. Jan Stoltenberg sitzt am Steuer des "Besenwagens", der an einem deutlich sichtbaren, seitlich angebrachten Reisigbesen zu erkennen ist. "Wir fegen die Radfahrer auf, wenn bei ihnen etwas kaputt gegangen ist", erklärt er, "wir transportieren ihre Räder ab, das ist auch wichtig". Kurz vor halb drei wird er in der Tat einen wichtigen Einsatz haben, aber das weiß um diese Zeit noch niemand.
Zunächst wird das erste Rennen angepfiffen. In leichter Abänderung des Programms starten die Junioren U19 bereits um 13 Uhr. Kornprinzessin Tina Martens wünscht ihnen viel Glück, und sie bedanken sich mit einem Applaus. Verwirrung entsteht, als Bernd Schmidt ankündigt, er werde zweimal pfeifen und erst beim zweiten Mal solle der Start erfolgen. Prompt kommt es zum Fehlstart, aber dann geht alles gut. Die Zuschauer schicken die Junioren mit ohrenbetäubenden Anfeuerungsrufen ins Rennen – und sie jubeln noch viel mehr, als eine Stunde, 43 Minuten und 43 Sekunden später nach vier Runden oder 75,2 Kilometern die beiden Sieger Marcel Sieg und Jonathan Herrmann, beide vom RST Dassow, Arm in Arm über die Ziellinie fahren. Dritter wird Benno Appelt vom Radteam Cöpenick.
Als um 13.10 Uhr die A-, B- und C-Klasse gestartet werden, schließen einige Zuschauer Wetten ab. Welcher Fahrer wird sich an die Spitze setzen und den "Fiefbergen-Rund"-Sieg einfahren? Im Gespräch sind Jan Büchmann, Christoph Haxsen und Dirk Vobbe. Auf der Strecke sind jetzt hinter dem 73-köpfigen Feld der Schiedsrichterwagen und fünf Materialwagen. Für die schöne Probsteier Landschaft mit den goldgelben Rapsfeldern haben die Fahrer kaum Augen. Nur am Rande registrieren sie die begeisterten Zurufe der Menschen in den Dörfern. In Fahren steht Jürgen Turkowski mit seinem Dudelsack und bläst den Fahrern den Marsch.
Das Tempo ist atemberaubend. "Das ist kein Bummelrennen", sagt Wilfried Taubner, der dem Feld in dem Wagen eines Sponsors folgt, "die Fahrer brauchen nur rund 26 Minuten für eine Runde, da gibt es schon mal Geschwindigkeiten von 60 km/h." Mit einem solchen Tempo sei Mark Liedtke, Mitbegründer von "Fiefbergen Rund", am Ortseingang von Schönberg einst in einen Traktor geknallt, erinnert sich Taubner voller Bedauern. Diesmal passiert es an Schönbergs Ortsausgang. Gegen 14.19 Uhr stoßen in Höhe der Villa Diestel drei Fahrer zusammen. Einer kann weiterfahren – wenn auch weit abgeschlagen, der zweite hat ein verbogenes Rad und braucht den Besenwagen, der dritte stürzt so unglücklich, dass er an der Strecke von den Rettungssanitätern versorgt und mit Verdacht auf Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden muss.
Das Rennen geht weiter. Nach 112,8 Kilometern ist es ein Trio, das sich abgesondert hat und auf die Zielgerade geht. In letzter Sekunde setzt sich Dirk Vobbe vom Team Vapiano in seinem feuerroten Dress an die Spitze und siegt mit 2:35:52,42 knapp vor Christoph Haxsen vom Team Bremen mit 2:35:52,59. Dritter wird Lars Bartlau vom TSV Bremervörde. Im Interview mit Bernd Schmidt erklärt Sieger Dirk Vobbe, dass er nie attackieren musste und deshalb viel Kraft für die letzten fünf Kilometer sparen konnte.
Einem Pulk interessierter Zuschauer zeigt Vobbe dann die aerodynamischen Laufreifen seines acht Kilo schweren Rennrades. Er habe noch einen zweiten Satz Reifen mit für den Fall, dass es doch noch regnet, erzählt der 32-Jährige, der mit 15 seine Radkarriere startete. Am schwierigsten sei für ihn das Stück hinter Schönberg gewesen, wo es die Hügelkuppe hinauf geht, berichtet er. Und einmal habe er an den Mannschaftswagen heranfahren und sich nach der Zahl der noch zu fahrenden Runden erkundigen müssen. Dann genehmigt er sich ein Bier und freut sich auf die Pizza, die er zusammen mit seinen Teamkollegen essen will.
Mit Tim Peter von der RG Hamburg und Lokalmatador Barry Hayes vom ausrichtenden RSC Probstei werden anschließend die Sieger der C-Klasse geehrt. Der Drittplatzierte Olaf Koß steht wohl gerade unter der Dusche; er erscheint nicht auf dem Treppchen. Statt dessen macht sich Melanie Hessling (Abus-Nutrixxion) bereit, den Preis für die beste Frau des Rennens entgegen zu nehmen. Das Geheimnis ihres Erfolgs: "Männer sind ruppig, und man muss beißen können", sagt sie, "auf keinen Fall darf man sich einschüchtern lassen". Zweite bei den Frauen wird Nicole Markenbeck (RSV Münster), dritte Solveig von der Fecht (Team Flussfisch).
Für die "Senioren 2" gehen Andreas Seeger (1, RSV Adler), Stefan Riße (2, VC Vegesack) und Matthias Bohn (3, RSC Nienburg) aufs Treppchen. Bei den "Senioren 3" gewinnen Lars Erdmann (1, RV Germania), Michael Holters (2, RSC Stadtlohn) und Hans-Peter Grünig (3, Harzer RSC). Karl-Heinz Römhild (1, RVU Bremerhaven), Stephan Hohenschild (2, RG Uni Hamburg) und Ekhard Diezemann (3, Kieler RV) freuen sich für die "Senioren 4" über ihre Preise.
Zuletzt räumt die mit 148 Teilnehmern unerwartet starke Klasse der Hobbyfahrer ab. In der Altersklasse 18 bis 40 gewinnen Maik Böse (1, MTV Bad Bevensen), Johann Groth (2) und Thomas Helbig (3), in der Altersklasse 41 bis 59 Thorsten Hartwig (1, Team HSW), Sven Wentzien (2, Team Mainplain) und Burkhard Becker (Team Saikls), in der Altersklasse 60 plus Andreas Chomatianos (1), Ernst Kühl (2, RSC Probstei) und Klaus Dilger (3, Radsport Boostedt). Stefanie Kaatz (RG Uni) wird als beste Dame unter den Hobbyfahrern geehrt.
Am Ende eines langen, überaus erfolgreichen Tages verabschiedet sich Wilfried Taubner erschöpft, aber rundum zufrieden von den Zuschauern auf dem Fiefberger Dorfplatz, die bis zuletzt ausgeharrt haben und bis zuletzt bestens unterhalten wurden. "Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder", ruft er, "wahrscheinlich werden wir es wieder im Mai machen." Zu hoffen ist, dass sich dann ein Termin festlegen lässt, an dem sich vielleicht auch zugleich mit "Fiefbergen Rund" die norddeutschen Meisterschaften austragen lassen. Diesmal ging das nicht, weil der dafür geplante Termin (der 28. Mai) mit dem Amtsfeuerwehrtag in der Probstei zusammengefallen wäre.
Wird die Veranstaltung 2012 noch "Fiefbergen Rund" heißen und für Start und Ziel Fiefbergen belegen? Organisator Wilfried Taubner lächelt. "Schau’n wir mal", heißt seine Devise für die Zukunft.
Start der gut besetzten Senioren-Klasse vor dem Probsteier Haus in Fiefbergen. Foto: Butzke
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Lokalmatador Barry Hayes wurde Zweiter der C-Klasse
Erstmals gewann am Sonnabend ein Schleswig-Holsteiner das vom RSC Probstei wiederum glänzend organsierte Straßenrennen "Fiefbergen Rund": Nach einem spannenden Finish siegte der Kieler Dirk Vobbe (Team Vapiano) mit wenigen Zentimetern Vorsprung vor seinen Bremer Kontrahenten Christoph Haxsen (Team Bremen) und Lars Bartlau (TSV Bremervörde) und trat damit die Nachfolge von Vorjahressieger Heinrich Berger (Harvestehuder RV) an, der diesmal nicht am Start war.
Für Vobbe ging mit diesem Sieg ein langgehegter Wunsch in Erfüllung – nach seinem Sieg in Groß Wittensee vor fast auf den Tag genau zwei Jahren endlich wieder vor heimischem Publikum einen Erfolg zu feiern. Der Kieler, für seine kampfbetonte Fahrweise von den Konkurrenten gleichermaßen geschätzt wie gefürchtet, hatte sich das Rennen entgegen sonstiger Gewohnheiten klug eingeteilt. Im Feld der mit einer vierminütigen Zeitvorgabe gestarteten C-Klasse befanden sich mit Allan Lundhus und David Gilbert zwei Teamgefährten, sodass Vobbe im Verfolgerfeld der A/B-Klasse keine Nachführarbeit leisten musste und seine "Körner" sparen konnte. Das zahlte sich am Ende aus: Als es nach 112,8 Kilometern für das seinen Verfolgern enteilte Trio ein letztes Mal in Richtung Ziel ging, klemmte sich Vobbe hinter Haxsen, hielt dessen Hinterrad und zog unmittelbar vor dem Zielstrich an seinem ehemaligen Mannschaftskameraden aus gemeinsamen Zeiten im Bremer Team swb vorbei und siegte mit den Bruchteil einer Sekunde vor Haxsen und Bartlau, der nur gut eine Sekunde hinter den beiden lag. Mit 30 Sekunden Rückstand auf Vobbe folgte als nächster Schleswig-Holsteiner Jan Büchmann (Nannook Cycling Team) auf Platz sechs.
Grund zur Freude hatte auch Lokalmatador Barry Hayes vom gastgebenden RSC Probstei. Der Crossspezialist bewies, dass er durchaus auch auf der Straße zuhause ist und beendete das Rennen der C-Klasse als Zweiter hinter Sieger Tim Peter (RG Hamburg) – in der Gesamtwertung der ABC-Klassen bedeutete dies für Hayes einen respektablen neunten Platz. Mit Gregor Hoops (Kieler RV) brachte der Schleswig-Holsteinische Radsportverband (SHRSV) einen vierten Fahrer unter die ersten Zehn. Kein Wunder, dass das Fazit von SHRSV-Präsident Bernd Schmidt, der das Renngeschehen als Moderator begleitete, rundum zufrieden ausfiel: "Das war die gewohnt prächtige Veranstaltung, deren Hauptrennen mit Dirk einen verdienten Sieger gesehen hat. Ein Kompliment an ihn und den RSC Probstei, der auch die fünfte Auflage dieses Rennens hervorragend abgewickelt hat." Nicht zuletzt deshalb stellt der Verband Überlegungen an, die rührigen Probsteier in naher Zukunft mit der Ausrichtung einer großen Veranstaltung wie beispielsweise der Nord- oder Norddeutschen Meisterschaften zu belohnen.
Der Kieler Dirk obbe (Mitte) hat Fiefbergen Rund" gewonnen und freut sich über den Erfolg vor der Haustür. Zweiter ist Christoph Haxsen (links), Dritter Lars Bartlau (rechts). Foto: Butzke
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Hintergrund:
Fast auf den Tag genau zwei Jahre lang hatte er auf diesen Moment warten müssen: 728 Tage, nachdem er in Groß Wittensee zum bis dato letzten Mal Platz eins des Siegertreppchens erklommen hatte, stand der Kieler Dirk Vobbe (Team Vapiano) am Sonnabend wieder einmal ganz oben auf dem Podium. Nach 112,8 Kilometern hatte das die 5. Auflage des Straßenrennens "Fiefbergen Rund" gewonnen.
Nach zahlreichen Platzierungen in den zurückliegenden 24 Monaten nun endlich wieder ein Sieg – Vobbes Freude war entsprechend groß: "Ich bin schon ein wenig stolz auf diesen Erfolg und hoffe, dass er der Auftakt zu einer erfolgreichen Saison sein wird. Zu verdanken habe ich ihn auch dem guten Zusammenspiel mit Allan Lundhus und David Gilbert", ließ er seine vergaß er in der Stunde des Sieges nicht seine beiden Wegbegleiter.
Als Vobbe Blumen und Ehrenpreis für seinen Sieg entgegennahm, wusste er noch nicht, dass er gerade das schnellste "Fiefbergen Rund" in der fünfjährigen Geschichte dieses Straßenrennens gewonnen hatte: Mit 2:35:52,42 Stunden hatte er die bislang schnellste Zeit von Vorjahressieger Heinrich Berger um mehr als vier Minuten (!) unterboten – ein Rekord, der nicht zuletzt auch dem Veranstalter recht gab. Der nämlich hatte sich – auch unter dem Murren der A- und B-Fahrer dazu entschlossen, die Fahrer der C-Klasse mit einem vierminütigen Vorsprung auf den 18,8 Kilometer langen und sechsmal zu umfahrenden Straßenkurs zu schicken. Exakt jene vier Minuten also, die der spätere Sieger schneller sein sollte als der Gewinner des Vorjahres.
Ähnlich zufrieden wie Vobbes durfte auch Barry Hayes vom Gastgeber RSC Probstei sein. Nach einem großen Rennen kam der Crossspezialist mit 67 Sekunden Rückstand auf Vobbe als Gesamtneunter ins Ziel und errang damit punktgenau seine Platzierung aus dem letzten Jahr. Wie seinerzeit bedeutete dieser Platzt erneut Rang zwei in der Wertung der C-Klasse. Bemerkenswert: Mit 2:37:00,15 Stunden war Hayes um mehr als sieben Minuten schneller als im August letzten Jahres.
"Das hätte keine 400 Meter länger gehen dürfen", kommentierte Bernd Schmidt, Präsident des Radsportverbandes Schleswig Holstein, den Zieleinlauf der Seniorenklassen II bis IV. Nachdem sich Sieger Andreas Seeger (RSV Adler 03 Herten) eine halbe Runde vor der Zieldurchfahrt von der Konkurrenz abgesetzt hatte, rückte das heran jagende Verfolgerfeld immer näher und wäre fast noch erfolgreich gewesen: Mit dem hauchdünnen Vorsprung von 98 Hundertstel auf Stefan Riße (RC Vegesack) rettete Seeger seine Führung über den Strich. Bester Schleswig-Holsteiner wurde Jochen Kahl (RSC Kattenberg) auf Rang 20. Gemeinsam mit den Senioren war die Frauenklasse auf die Strecke geschickt worden. Deren Siegerin Melanie Hessling (1982 Abus-Nutrixxion) fuhr ein beeindruckendes Rennen, kam als 31. Ins Ziel und hatte dabei nicht nur etliche Senioren, sondern auch ihre Konkurrentinnen teilweise deutlich hinter sich gelassen: Mit Nicole Markenbeck (RSV Münster) folgte die Zweitplatzierte erst über 13 Minuten später. Vierte und damit beste Schleswig-Holsteinerin wurde Stefanie Wasmundt (ETSV Gut Heil Itzehoe) mit zwei Sekunden Rückstand auf Markenbeck.
Ergebnisse "Fiefbergen Rund":
Eliteklasse Männer A/B (112,8 Kilometer;
Zeit des Siegers 2:35:52,42 Stunden):
1. Dirk Vobbe (Team Vapiano),
2. Christoph Haxsen (Team Bremen),
3. Lars Bartlau (TSV Bremervörde), …
6. Jan Büchmann (Nannook Cycling Team), …
9. Barry Hayes (RSC Probstei),
10. Gregor Hoops (Kieler RV)
C- Klasse (112,8 Kilometer; 2:36:25,32 Std.):
1. Tim Peter (RG Hamburg),
2. Barry Hayes (RSC Probstei),
3. Olaf Koß (RSC Wunstorf), …
6. Allan Lundhus (Team Vapiano),
7. Martin Deprie (Nannook Cycling Team)
Senioren II/III/IV (75,2 Kilometer; 1:46:40,51 Std.):
1. Andreas Seeger (RSV Adler 03 Herten),
2. Stefan Riße (VC Vegesack),
3. Matthias Bohn (RSC Nienburg)
Frauen (75,2 Kilometer; 1:46:44,81 Std.):
1. Melanie Hessling (Abus-Nutrixxion),
2. Nicole Markenbeck (RSV Münster),
3. Solveig von der Fecht (Team Flussfisch Bertram & Römer),
4. Stefanie Wasmundt (ETSV Gut Heil Itzehoe), …
10. Meike Völkel (USC Kiel)
Junioren U 19 (75,2 Kilometer; 1:43:42,58):
1. Marcel Sieg (RST Dassow),
2. Jonathan Herrmann (RST Dassow),
3. Benno Appelt (Radteam Cöpenick), …
6. Adrian Rips (RSC Kattenberg)
Hobbyklasse (56,4 Kilometer; 1:22:35,81 Std.):
1. Maik Böse (MTV Bad Bevensen),
2. Johann Groth (o.V.),
3. Thomas Helbig (Borener SV), …
7. Karsten Finck (RST Lübeck), …
10. Mathias Kotte (Velo Club Lübeck)
| Arm in Arm fahren Marcel Sieg (links) Jonathan Herrmann, beide vom RST Dassow, über die Ziellinie. Sie belegen Platz 1 und 2 bei den Junioren U19. Foto: Butzke |
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