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Freizeit und Kultur
Geschrieben von Astrid Schmidt   
Montag, 07. November 2011

Werner Thaidigsmann zeigt maritime Ölbilder

Seit die Gemeindebücherei in ihren neuen Räumen im Kultur- und Sportzentrum "Beeke-Sellmer-Haus" in der Laboer Dorfstraße bezogen hat, stellen dort auch Laboer Künstler ihre Arbeiten aus. Derzeit sind die Ölbilder des Laboer Hobbymalers Werner Thaidigsmann zu sehen. Der gelernte Werbefachmann und Schaufenstergestalter malt seit vielen Jahren und drückt in seinen gegenständlichen Arbeiten vor allem die Liebe zu Laboe und der heimischen Ostseeregion aus.


Werner Thaidigsmann zeigt noch vier Wochen lang seine Bilder in der Gemeindebücherei. Foto: Schmidt
 

Werner Thaidigsmann zeigt noch vier Wochen lang seine Bilder in der Gemeindebücherei. Foto: Schmidt

 
Der Hobbymaler hatte im Rahmen des Bürgerworkshops zur Leitbilddiskussion den kulturellen Aspekt aufgegriffen und die Idee einer "Galerie für Sonntagsmaler" beigesteuert. Damit stieß der 72-Jährige bei Bürgermeisterin Karin Nickenig auf offenen Ohren, die diese Idee unterstützt. Wenn es nach ihr ginge, so könnten noch viel mehr kreative Laboer ihre Arbeiten zeigen. Aber bisher ist Thaidigsmann einer der wenigen, der sich mit seinem Talent der Öffentlichkeit stellt. Er gehört auch zum Malkreis der Laboer Volkshochschule und genießt den künstlerischen und gedanklichen Austausch mit anderen Hobbymalern. Seine Vorliebe ist die gegenständliche Malerei, mal in Aquarell, meist in Öl. Schiffe, Wellen, Hafen, Strand, ja auch die Laboe-Ansicht von der Wasserseite bannt er auf Leinwand. Die Bilder haben allesamt ein handliches Format, sodass es sich auch für die heimische Stube eignet. Und wer sich in den hellen, strahlenden Farben ein Stück Laboe ins Wohnzimmer holen möchte, ist bei Thaidigsmann genau richtig.


Zu sehen ist die Ausstellung bis Ende November, jeweils zu den Öffnungszeiten der Gemeindebücherei, montags und donnerstags, 15 bis 18 Uhr, und dienstags von 9 bis 11 Uhr.

 
 
 

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Laboe

Hier lässt es sich Leben: das Ostseebad Laboe besitzt alles, was das Herz begehrt

Laboe - ein malerischer Traum an der Kieler Förde

Das Ostseebad Laboe mit cirka 6.000 Einwohnern liegt malerisch am Ausgang der Kieler Förde. Laboe wurde urkundlich erstmals 1240 erwähnt, der Name, ehemals "Lubodne", stammt aus dem slawischen, was soviel wie "Schwanenort" bedeutet. Dieser anmutige Großvogel ist denn auch das Wappentier Laboes. Laboe ist durch zwei verschiedene Teile mit unterschiedlichem Charme und Charakter geprägt, das Ober- und das Unterdorf. Im Unterdorf liegt der malerische Hafen mit Platz für rund 700 Boote. Der Tourismus ist eine Haupteinnahme- quelle der Gemeinde: jährlich über 350.000 Tagesgäste und 50.000 Übernachtungen. Unübersehbar ist in Laboe das Marineehrenmal für die gefallenen Seeleute beider Weltkriege; davor liegt ein altes U-Boot (die U995) vom Typ VII C am Strand.


Karin Nickenig



 




Bürgermeisterin

Karin Nickenig
04343-6244

Gemeindewehrführer
Kurt Jahn
04343-421800 

Internet
www.laboe.de

 
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